Über Frust und die Therapie dazu

Über meine Frustration am WE habe ich ja schon bei Insta
berichtet. KennT Ihr das? Ihr habt ein ganz bestimmtes Bild im Kopf wie es am
Ende aussehen soll und dann scheitert es schon bei der Umsetzung. Zu gern hätte
ich den Eisregen einmal um Haus gespannt, aber Nö es soll nicht sein. Wenn es
nach mir gegangen wäre, hätten wir dieses Jahr gar keine Beleuchtung. Denn da
bin ich manchmal wie ein kleines Kind. „Wenn es nicht so geht wie ich es
möchte, dann gar nicht!“ Zum Glück kennt mich mein Mann und weiß nur zu gut,
wie er mich aus der Reserve locken kann.

Und dann passierte alles wie in einem Film: Kaum gingen wir
wieder raus kam die Sonne, die sich den ganzen Tag nicht blicken lassen hatte,
hinter den Wolken hervor und erhellte den Nachmittag mit Ihrem Licht.

Bei Insta habe ich schon die Vorderseite des Hauses gezeigt
und hier werde ich nächste Woche die Rückseite zeigen.

Aber nichtsdestotrotz blieb etwas Wehmut nach, weil ich
meine Idee nicht umsetzen konnte.

Was mach ich wenn ich frustriert bin? Backen! Gestern gab es
Knäckebrot. Perfekt für die Brotdose, als Snack für unterwegs oder als Couch-Knabberei.
Das Beste daran: Ihr wisst was drin ist.

Ihr braucht:

120gr Dinkelmehl

120 gr Haferflocken (Kleinblatt)

3 Tassen Körner (1 Tasse Sonnenblumenkerne, ½ Mohn,
½ Sesam, ½ Kürbiskerne, ½ Leinsamen)

1 TL Salz

2 EL Öl

500 ml Wasser

Und dann?

Alles gut vermischen und 10 min stehen lassen. Zwei
Backbleche mit Backpapier auslegen und den Teig dünn/gleichmäßig auf die Fläche verteilen.
1 Backblech bei 170 °C auf mittlerer Schiene in den Backofen (Umluft) für 15 min reinschieben. Dann
holt Ihr das Backblech raus und schneidet schon mal mit einem Pizzaroller den „Teig“
in Stücke. Nachdem das erledigt ist, muss das Backblech für nochmals 15-20min
bei 170 °C in den Backofen. Mit dem zweiten Backblech verfahrt Ihr einfach
genauso. Wenn sich die Masse abgekühlt hat, könnt Ihr das Knäckebrot vom
Backpapier lösen.

Das war der knackige Teil diese Woche. Zum Fummeln wird es
etwas im nächsten Post geben.

Wie sieht es bei Euch aus? Ist Euer Haus hell erleuchtet
oder eher dezent aufgehellt?

Habt ein fein, Eure Evi aus dem Norden

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Evi

2 Gedanken zu „Über Frust und die Therapie dazu

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