Terrasse gestalten leicht gemacht

Terrassen bilden meist den Übergang vom Haus in den Garten. Sie können unter anderem Wohlfühloase, Outdoor-Wohnzimmer, Sonnenplätzchen oder Barbecue-Bereich sein. Im Laufe des letzten Jahres haben mein Mann und ich den Außenbereich unseres Einfamilienhauses komplett verändert. Vieles ist in Eigenregie entstanden, einiges haben wir aber auch Fachleuten überlassen. Wenn es Dich interessiert, wie Du Deine Terrasse gemütlich gestalten kannst, dann bist Du hier genau richtig! Denn ich nehme Dich in diesem Blogartikel bei der Planung und Gestaltung unserer Terrasse hautnah mit.

1.Überlegungen zur Gestaltung des Außenbereiches

Am Anfang sollte man sich auf jeden Fall erst einmal über seine Wünsche und Möglichkeiten im Klaren sein. Welchen Zweck soll die Terrasse erfüllen? Welche baulichen und finanziellen Möglichkeiten bestehen? Wie groß soll die Terrasse werden? Wo genau soll sich die Terrasse im Garten befinden?

Überblick mit Stichpunkten und Fragestellungen

Hilfreich dafür ist es, sich grundlegende Fragestellungen aufzuschreiben, Stichworte zu seinen Wünschen zu notieren und Ideen und Inspiration in den sozialen Medien oder Zeitschriften zu sammeln.

Da wir in den letzten Jahren mit einer provisorischen Übergangslösung als Terrasse gelebt haben, hatten wir genug Zeit uns über unsere Wünsche klarzuwerden. Außerdem konnten wir wertvolle Erfahrungen sammeln, die uns bei der Planung sehr unterstützt haben. Zum Beispiel ist es auf unserer Terrasse immer sehr windig, weshalb ein Windschutz oberste Priorität erhalten hat. Auch Ausrichtung bezüglich Sonnenstand, Nachbarbebauung und vorhandenem Baumbestand sind wichtige Punkte, die beachtet werden sollten!

2. Wahl des Bodenbelages für die Terrasse

Bei der Wahl des Terrassenbodens spielen natürlich Geschmack und individueller Nutzen eine große Rolle. Es gibt eine Vielzahl von Materialien für Deinen Terrassenboden. Er kann zum Beispiel aus Holz, WPC,  Natursteinplatten, Beton, Kieselsteinen oder Fliesen aus Feinsteinzeug bestehen. Der Bodenbelag entscheidet schon zu einem Großteil über den Stil und Look Deiner Terrasse! Besonders im Trend liegen Terrassendielen aus WPC und großformatige Feinsteinfliesen. Dabei eignen sich Holz- oder WPC Dielen sowie Natursteinplatten eher für einen gemütlichen, natürlicheren Eindruck im mediterranen oder Landhausstil; große Fliesen oder Kieselsteine wirken eher modern und gradlinig.

Stylink: Outdoor Kissen

Stylink: Outdoor Teppich

Stylink: Loungesessel

Holzdielen oder WPC

Wir haben uns für die Gestaltung unsere Terrasse aus verschiedenen Gründen für Dielen aus WPC entschieden. Da wir passend zu unserem Holzhaus einen Stil im modernen Landhauslook wollten, fiel unsere erste Wahl auf Holzdielen. Da uns die Nachteile von „echtem Holz“ aber abschreckten, war WPC eine großartige Alternative! Wir müssen schon unser Holzhaus regelmäßig streichen und wissen deshalb um den großen Pflegeaufwand von Holz. Außerdem haben wir kleine Kinder, die viel barfuss laufen und Splitter sind leider bei Holz nicht zu vermeiden.

Was ist WPC?

WPC ist ein Verbundstoff aus Kunstoff und recycelten Holzfasern oder Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Bei hochwertigem WPC sind die verwendeten Kunststoffpolymere PVC-frei und enthalten keinerlei Weichmacher oder andere schädliche Chemikalien. Sie stammen wie die Holzfasern aus Überschüssen und Verschnitten. Damit habe ich einen überaus umweltfreundlichen Terrassenbelag!

Vorteile von WPC:

  • eine natürliche Holzoptik ohne Splittern
  • hohe Haltbarkeit
  • äußerst pflegeleicht und sehr geringer Pflegeaufwand (kein Ölen oder Streichen)
  • einfaches Verlegen
  • das sonst bei Holz typische Vergrauen ist hier erheblich reduziert
  • rutschfest
  • heizt sich nicht so stark auf
  • ökologisch vertretbarer als z.B. Tropenhölzer

3. Kaltwintergarten als Wohnraumerweiterung

Beim Bau des Hauses haben wir uns, wie wahrscheinlich viele Häuslebauer, für eine Gäste-/Arbeitszimmer im Erdgeschoss entschieden. Dies allerdings mit dem Nachteil einer kleineren Fläche für Wohn- und Essbereich. Das wollten wir schon lange mit einem Kaltwintergarten ausgleichen!

Unsere Terrasse erstreckt sich vom Essbereich über das gesamte Wohnzimmer und bietet damit die ideale Voraussetzung für eine Wohnraumerweiterung. Natürlich ist dies aber auch genauso über einen Zugang von der Küche aus denkbar!

Überdachung oder geschlossene Fläche

Eine Überdachung des Terrassenbereichs verwandelt viele Außenbereich schon in einen gut nutzbaren, zusätzlichen Wohnbereich. Da unser Haus aber auf einem kleinen Hügel gebaut wurde und es im Norden sehr oft windig ist, war eine bloße Überdachung nicht ausreichend. Wir benötigten auf jeden Fall auch einen Regen- und Windschutz an den Seiten der Terrasse. TIPP: Das sind Überlegungen, die auf jeden Fall sehr individuell aber grundlegend für Deine Terrassengestaltung sein sollten!

Seitenelemente zum Öffnen

Da wir im Sommer aber auch gern eine offene Terrasse genießen möchten, haben wir uns sowohl für einen Bereich ohne Kaltwintergarten und Überdachung entschieden als auch für Glasschiebe-Elemente im Kaltwintergarten. Diese können dann nach Belieben geöffnet werden und so einen luftigen offenen Bereich schaffen.

4. Welche Möbel für die Terrasse?

Essbereich

Terrassenmöbel bilden natürlich das Herzstück jeder Terrasse! Egal welcher Stil Dir gefällt, eine Möglichkeit mit Freunden und Familie zusammen Essen und Trinken zu können, sollte nicht fehlen! Deshalb ist je nach Größe der Terrasse ein Esstisch mit Bänken oder Stühlen ein wichtiges Element. Hat man nur eine kleine Terrasse bietet sich ein ausziehbarer Esstisch an, den man bei Bedarf vergrößern kann. Stapelbare Stühle oder Klappstühle nehmen nicht viel Platz weg und bieten Sitzplätze wenn nötig.

Essplatz Terrassengestaltung
Copyright:bigstockphoto.com/ HalfPoint

Loungebereich

Wir haben uns zusätzlich zum Esssbereich noch für eine Lounge-Ecke mit einem gemütlichen Sofa entschieden. Hier kann man laue Sommerabende mit einem Getränk in der Hand wunderbar genießen. Für einen Loungebereich würde aber auch eine Hängematte, Hängesessel, Sitzsäcke oder anderweitige Loungemöbel in Frage kommen. Es gibt inzwischen eine riesige Auswahl an Loungemöbeln, aus der man je nach Stilrichtung und Größe der Terrasse wählen kann.

Sonnenplatz

Für alle Sonnenanbeter darf aber auch ein Platz an der Sonne nicht fehlen. Wir haben außerhalb des Kaltwintergartens noch eine Möglichkeit geschaffen, gemütlich in der Sonne zu liegen. Hierfür haben wir uns zwei Beachchairs aus Holz angeschafft. Sonnenliegen gibt es aus verschiedensten Materialien und in ganz unterschiedlichen Optiken. Im Trend liegen im Moment besonders die super gemütlichen Daybeds aus wasserabweisendem Außenmaterial und gefüllt mit EPS-Perlen.

Stylink: Beachchairs

Stylink: Daybed

Outdoorfähigkeit

In jedem Fall sollte man aber auf die Outdoorfähigkeit der Möbel achten! Das bedeutet, Du solltest wasserabweisende oder sogar wasserfeste Stoffe und rostfreie Materialien verwenden. Außerdem sollten vor allem die Textilien UV-beständig sein! Inzwischen gibt es tolle Outdoormöbel, die man das gesamte Jahr draußen stehen lassen kann. Vor allem Materialien wie Aluminium, Polyrattan oder Kunststoff haben sich durch ihre Langlebigkeit und der einfachen Pflege bewährt gemacht. Aber auch Holz- und Rattanmöbel sind nach wie vor sehr beliebt und mit etwas Pflegeaufwand lange zu genießen.

5. Beschattungsmöglichkeiten

So sehr wir der Sommersonne den ganzen Winter entgegen sehnen, ein schattiges Plätzchen benötigt man in der heißen Mittagshitze trotzdem! Und damit bin ich beim Sonnenschutz und den vielen verschiedenen Beschattungsmöglichkeiten angekommen.

Sonnenschutz

Die gängigsten Mittel etwas Schatten auf der Terrasse zu erhalten, sind wohl der Sonnenschirm und die ausfahrbare Markise. Wir haben uns tatsächlich für letzteres entschieden. Das liegt aber auch an unserem Kaltwintergarten, bei dem eine Markise die beste Option darstellt. Man kann die Markisen heutzutage einfach über eine Fernbedienung aus- und einfahren. Viele Markisenhersteller arbeiten auch mit Regen- und Windsensoren, so dass man sich keine Gedanken machen muss, sollte man die Markise mal nicht eingefahren haben. Die Stoffe sind langlebig, meist regen- und uv-beständig und haben oft sogar einen integrierten Sonnenschutzfaktor. Auch ausfahrbare Volants für die tieferstehende Sonne oder einen Sichtschutz gibt es für Markisen.


Es gibt aber bei der Beschattung viele alternative Möglichkeiten zur klassischen Markise. Sonnensegel, Lammellendachsysteme, Pergolen, oder eine natürliche Beschattung durch eine Dachplantane sind nur einige davon. Man sollte sich hier von einem Fachmann beraten lassen, der den genauen Verlauf auf Deiner Terrasse analysiert und danach Optionen anrät.

Terrassengeastaltung Lamellendach
Copyright:bigstockphoto.com/ karelnoppe

Sichtschutz

Ein Sonnenschutz kann aber auch gleichzeitig einen Sichtschutz bieten. Das ist sowohl bei einer Markise möglich als auch bei Bepflanzungen. Wie schon geschrieben, gibt es bei Markisen zusätzliche Volants, die vorne herausgefahren werden können. Auch Seitenmarkisen, die an der Hauswand befestigt werden, gibt es heutzutage in verschiedenen Preiskategorien. Bei feststehenden Pergolen oder anderweitigen Überdachungen, kann man ebenfalls einen seitlichen Sichtschutz integrieren. Es gibt hier sowohl feststehende, verschiebbare oder ausfahrbare Elemente. Möchtest Du nur einen zeitlich begrenzten Sichtschutz, bietet sich ein Paravant für den Outdoorbereich an.

Wir haben in unserem Kaltwintergarten luftige Gardinen mit flexiblen Gardinenstangen (ohne Bohrung) angebracht. Sie dienen uns sowohl als Sonnen- sowie als Sichtschutz zu den Nachbarn! Wenn Du Genaueres über die Anbringung der Gardinenstangen erfahren möchtest, klicke einfach auf das Bild:

Stylink: Gardinen

Stylink: Hängelampen

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Das ist natürlich auch an einer Pergola oder anderen feststehenden Überdachungen möglich.

Daybett Terrassengestaltung
Copyright: bigstockphoto.com/karelnoppe

Möchtest Du einen natürlichen Sichtschutz, kannst Du auf eine Hecke, ein vertikaler Garten oder einfach tolle große Pflanzkübel mit größeren Pflanzen zurückgreifen.

6. Outdoor-Textilien für die gemütliche Note

Vorbei ist die Zeit von hässlichen, orange-grün-gestreiften Auflagen für Gartenstühle! Im Bereich „Textilien für die Terrasse“ hat sich wirklich einiges getan in den letzten Jahren! Und das zum Glück! Aber nicht nur in Punkto Optik hat es Fortschritte gegeben… auch die Widerstandsfähigkeit der Materialien hat sich deutlich verbessert!

Stylink: Outdoor Lounge

Stylink: Outdoor Teppich 

Outdoorfähige Materialien

Inzwischen gibt es ganze Outdoor-Liegelandschaften, die dem Aussehen und der Gemütlichkeit eines Polstermöbels aus dem Wohnzimmer in nichts nachstehen. Und das Dank wasserabweisenden, atmungsaktiven, uv- und schimmelresistenten Außenstoffen! Außerdem ist selbst das Innenleben vieler Kissen und Sitzpolster auch schon aus schnelltrocknendem Material, so dass Textilien sogar ganzjährig draußen gelassen werden können. Teppiche zählen hier natürlich auch dazu. Damit kann man seine Terrasse genauso gemütlich gestalten, wie seinen Wohnbereich im Haus!

Kissen, Decken und Teppiche

Für mich gehören, zu den wichtigsten Textilien für den Outdoorbereich, Kissen, Decken und Teppiche! Egal, ob für den Ess- oder Loungebereich, Kissen und Teppiche vermitteln Gemütlichkeit und ein Wohlgefühl. Es muss dabei gar kein riesiger Teppich sein; auch ein kleiner Teppich reicht oft schon aus. Eine schöne Decke für kühlere Abende rundet dann das Ganze ab.

 

7. Stimmungsvolle Beleuchtung

Für mich persönlich besonders wichtig, ist die Beleuchtung der Terrasse und des Gartens! Gerade an lauen Sommerabenden bringt die richtige Beleuchtung eine fantastische Stimmung! Auch hier hat man die Qual der Wahl… Am einfachsten ist es, man hat Außensteckdosen (vielleicht sogar von innen schaltbar). Dann kann man natürlich alle erdenklich mögliche Lampen über Strom zum Leuchten bringen. Genauso einfach sind schon beim Bau integrierte Außenlampen am Haus. Außerdem kannst Du Deine Markise oder Pergola beim Kauf ebenfalls mit einer integrierten Beleuchtung versehen.

Stylink: Solar Laterne

Stylink: Solarleuchte

Allerdings ist das Heute keine Voraussetzung mehr für eine Beleuchtung auf der Terrasse. Es gibt inzwischen unendlich viele Solarlampen oder akkubetriebene Lampen, die aufladbar sind. Damit ist man viel flexibler und zusätzlich fallen auch die lästigen Kabel weg. Außerdem ist oftmals sogar ein Farbwechsel des Lichts möglich! Diese Lampen gibt es als Tisch-, Hänge- oder Stehlampe, Lampions, Lichterketten, Dekoleuchten, Erdspießleuchten, Spots und Strahler für die Terrasse und den Garten…

Beleuchtung Terrasse
Copyright: Bigstockphoto.com/imging

Stylink: Solar Lichterkette

Auch beleuchtete Pflanzkübel oder Tische aus Polyethylen sieht man oft als Beleuchtungsmöglichkeit auf Terrassen. Es gibt also unzählige tolle Möglichkeiten, die je nach Stil und Geschmack ausgewählt werden können.

Stylink: Pflanzkübel 

Nicht vergessen werden sollte, neben dem künstlichen Licht, auch ein paar natürliche Lichtquellen einzubauen! Kerzen verbreiten sofort eine gemütliche und beruhigende Atmosphäre, auf die man nicht verzichten sollte. Laternen und Windlichter kann man überall platzieren und in ganz verschiedenen Größen auf der Terrasse verteilen. Aber auch schöne Kerzenständer auf dem Tisch reichen für eine stimmungsvolle Beleuchtung oftmals schon aus!

Für die DIY Anleitung bitte auf das Bild klicken

8. Deko für den Außenbereich

Die Dekoration für Deine Terrasse ist natürlich davon abhängig, welchen Stil Du bevorzugst! Ein minimalistischer Stil kommt von Natur aus mit sehr wenig Deko aus. Eine Dekoration im Landhausstil ist geprägt von mediterranen Pflanzen in Tonkübeln, viel Rattan und sanften Farben. Du kannst aber natürlich auch moderne Dekorationselemente in knalligen Farben auf Deiner Terrasse integrieren. Wichtig ist, dass die Dekoration zum restlichen Stil Deiner Terrasse passt!

Ich habe mich für eine maritime Deko entschieden, um meine Terrasse zu gestalten. Ich liebe den Strandlook! Aber vor allem passt dieser sehr gut zu unserem Haus, der Bepflanzung im Garten und zur restlichen Ausstattung der Terrasse!

Für die DIY Anleitungen bitte auf das Bild klicken!

Außerdem gehören für mich zu einer gelungenen Dekoration einer Terrasse immer Pflanzen… und zwar in allen möglichen Varianten. Ob große Pflanzen in überdimensionalen Übertöpfen, kleine Pflanzen in Pflanzschalen am Boden oder auf dem Tisch, Hängepflanzen, Schnittblumen in Vasen. Pflanzen hauchen einer Terrasse leben ein, umschmeicheln das Auge, duften, bringen Schatten und Farbe!

Stylink: Hänge-Pflanzkübel

Stylink: Loungesessel

Auch ein Wasserspiel oder ein Springbrunnen ist eine mögliche Dekoration auf der Terrasse! Außerdem beruhigt das Plätschern und das Wasser lockt Tiere zum trinken an.

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9. Heizmöglichkeiten auf der Terrasse

Wenn es abends kalt wird, benötigt man etwas Wärme auf der Terrasse. Auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Heizstrahler, die mit Strom betrieben sind, bieten eine gute Option. Sie können an der Hauswand angebracht werden oder frei auf der Terrasse stehen. Heizstrahler können aber auch mit Gasflaschen betrieben werden und sind dann mobil einsetzbar.

Ein Tischkamin oder eine Feuerschale strahlen nicht nur Wärme ab, sie sorgen auch für ein wunderschönes Feuerspiel. Das sorgt für eine gemütliche Atmosphäre und außerdem können über dem Feuer sogar Marshmallows oder Stockbrot gemacht werden.

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10. Das Besondere

Wer sich etwas Besonderes für seine Terrasse gönnen möchte, dem sind natürlich kaum Grenzen gesetzt. Im Trend liegen im Moment besonders Outdoorküchen und Pools. Dabei gibt es beides in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen.

Outdoor Küche
Copyright: Bigstockphoto.com/dropthepress

Wir haben an unsere Terrasse einen kleinen Bachlauf angelegt, den wir mit ein paar Wasserpflanzen und Fischen bestückt haben. Eigentlich aus der Not heraus entstanden, sind wir nun ganz verliebt in unseren Bach und möchten ihn nicht mehr missen!

Und damit bin ich nun auch am Ende meines doch recht ausführlich gewordenen Artikels zum Thema „Terrasse gestalten“! Ich hoffe, Du hast ein paar Ideen für Deine Terrassengestaltung sammeln können!

 

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